Girardinus uninotatus

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    • Hallo zusammen,
      "Las Terrazas" ist am Oberlauf des Rio San Juan in einem Nationalpark gelegen. Dort gibt es auch eine öffentliche Badestelle, und man kann dort inmitten von Girardinusschwärmen schwimmen. Vor 2 Jahren war ich selber dort, es war eine tolle ErFahrung.
      Meinen Stamm von G. uninotatus "Rio San Juan" halte ich seit 1999 und habe ihn von Klaus Schneider (DGLZ) bekommen. Klaus hat in der DGLZ-Rundschau 2/1999 über seine damalige Fangreise berichtet.
      Beste Grüße
      Detlev
    • Hallo
      wenn jemand an dem Artikel interessiert ist , kann ich diesen gerne als PDF zuschicken. Möchte ihn hier aber nicht
      reinstellen, da ich nicht weiß, ob das rechtlich so ohne weiteres möglich ist.

      Ich halte diese Tier auch, mehr zufällig, aber letztendlich auch gerne. Die Weibchen sind deutlich größer als
      die hier abgebildeten und auch deutlich größer als die Männchen. Bei Unwohlsein verschwindet die gelbe Farbe fast
      völlig uns übrig bleiben unscheinbare graue Fische.

      Sehr interessant zu beobachten. Halte sie mit Poecilia gillii, ohne Probleme und auch ohne Nachwuchssorgen.

      Viele Grüße aus dem Münsterland

      Volker
    • Schwertträger schrieb:




      Sehr interessant zu beobachten. Halte sie mit Poecilia gillii, ohne Probleme und auch ohne Nachwuchssorgen.



      Seit ca 2 Wochen haben die Girardinus das 200 Liter Becken alleine, Ich habe ein ca. 10 cm großes
      Weibchen, welches heute geworfen hatte und siehe da im Becken schwimmen ca. 20 frisch geworfene Jungfische, ohne von den anderen behelligt zu werden. Vorher, als sie noch in Partnerschaft mit den Poecilia gillii lebten waren selten Jungfische so offen zu sehen und es kamen immer nur ein paar Tiere durch.
      Die P. gillii, diese Schlawiner, haben die Jungen also verfrühstückt.
      Ich hatte die Girardinus völlig falsch eingeschätzt und hatte da eher die "Feinschmecker" vermutet.
      Wenn Fütterungszeit ist oder ich sogar mit Wasserflöhen um die Ecke komme, ist im Becken richtig was los, aber an ihren eigenen Jungen haben sie als Futter anscheinend überhaupt kein Interesse.
      Langsam fängt diese Art an mich zu interessieren......


      Viele Grüße aus dem Münsterland


      Volker
    • Ja, die P. gillii sind üble Räuber...es gibt kaum was, was die sich nicht rein pfeifen.

      Ich melde mich schon mal als Abnehmer für den weiblichen Nachwuchs an.
      Ich hatte ja in Bocholt 7 Zwerge erstanden und inzwischen haben sie sich geoutet.
      Alles stramme Jungs, kein einziges Mädel bei. ;(

      Ich habe sie hier mit Guppys zusammen. An deren Nachwuchs gehen sie (leider) nicht ran.
      Scheinen also recht friedliche Gesellen zu sein.
      Gruß Elke